… war mal wieder volles Programm. Am Gründonnerstag starteten wir locker auf verschiedene Tischabendmahlsfeiern verteilt in die Feiertage.
Karfreitag gab es den traditionellen Stillen Tag auf der Hütte. Flo hatte eine Passionsgeschichte und einen Kreuzweg vorbereitet. Anschließend gab es noch ein schlichtes Essen in Form von Brot und heißer Brühe.
Samstag sprachen wir im Jugendbund über die Zeit zwischen Jesu bejubeltem Einzug in Jerusalem und der Kreuzigung. Warum schwang die Stimmung hier so schnell um? Warum waren die Leute nicht mehr begeistert von Jesus und forderten seinen Tod? Wie gehen wir heute damit um, wenn Menschen gestern noch Feuer und Flamme für Jesus sind und morgen schon wieder alles vorbei ist.
Nach einer Runde Scotland Yard in der Soester Innenstadt und einem Essen ging es dann in den Osternachtsgottesdienst in die Petrikirche. Wer noch eine zweite Osternacht dranhängen wollte, ging am Sonntag morgen in die Johanneskirche.
Am Sonntag Abend gab es dann wieder das traditionelle Osterfeuer, seit ein paar Jahren auf der Faust, und Flos gigantischen Todessprung, den Juri freundlicherweise auf Celluloïd Silizium gebannt hat:
